Ich heiße Lena, bin 23 und studiere BWL in Köln. Meine WG liegt im vierten Stock einer alten Altbauwohnung. Meine Mitbewohnerin Sarah sitzt meistens abends in der Küche und lernt für ihre Klausuren. Ich weiß nie genau, wann sie wieder aufsteht oder kurz in mein Zimmer kommt, um irgendwas zu holen. Genau das macht es für mich so geil.
Heute Nachmittag war es wieder so weit. Sarah saß mit ihren Unterlagen am Küchentisch, Kopfhörer auf und konzentriert. Ich habe meine Zimmertür nur angelehnt gelassen, so dass ich hören kann, wenn sie aufsteht. Dann habe ich die Webcam eingeschaltet und mich nackt vor den Laptop gesetzt. Die Vorhänge waren zugezogen, nur die kleine Schreibtischlampe an. Meine Beine habe ich weit gespreizt, die Kamera direkt auf meine Muschi gerichtet. Ich habe angefangen, langsam über meine Schamlippen zu streichen. Zuerst nur mit zwei Fingern, dann immer fester. Mein Atem wurde schneller, aber ich musste mich zusammenreißen, leise zu bleiben. Immer wieder habe ich auf die Tür geschaut und gelauscht, ob Sarah aufsteht. Als ich zwei Finger in mich geschoben habe, war es schon richtig nass. Ich habe sie rein und raus bewegt, während ich mit der anderen Hand meine Klitoris gerieben habe. Plötzlich habe ich gehört, wie der Stuhl in der Küche zurückgeschoben wurde. Sarah stand auf. Mein Herz hat sofort schneller geschlagen. Ich habe die Finger nicht rausgezogen, sondern weiter gefickt, nur leiser und vorsichtiger. Sie ist an meiner Tür vorbeigegangen zum Bad. Ich habe die Beine noch weiter gespreizt und schneller gemacht. Als die Badezimmertür zuging, bin ich gekommen. Meine Muschi hat richtig fest um meine Finger gepulst, ich musste mir auf die Lippe beißen, damit kein Geräusch rauskommt.
Danach lag ich noch ein paar Minuten da, die Finger noch in mir, und habe nur zugehört, wie sie wieder zurück in die Küche ging. Niemand hat etwas gemerkt. Genau das ist das Geile daran: Ich sitze nackt vor der Cam, fingere mich und komme, während Sarah nur ein paar Meter entfernt sitzt und lernt – und nichts davon mitbekommt.
Ich mache das jetzt öfter. Wenn sie abends lange lernt, weiß ich schon, dass ich wieder die Cam anmache.
